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Mitteilung von Ginger Kathrens, Colorado Springs, Colorado 24.11.2004 |
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24.11.2004 Mitteilung von Ginger Kathrens, Colorado Springs, Colorado
Liebe Freunde und Kollegen,
es scheint, dass der Präsident laut CNN die Gesetzesänderung am Dezember, den 6. unterzeichnen will.
So haben wir dieses schmale Zeitfenster, um Wildpferde vor dem sicheren Tod zu retten. Bitte fragt,
ob der Wildpferde Gesetzesentwurf nicht zurückgenommen werden kann.
Kontaktet den Präsidenten unter der e-mail Adresse: president@whitehouse.gov
Oder den Vizepräsidenten unter der Adresse: vicepresident@whitehouse.gov
, sowie Eure Repräsentativen des Kongresses.
Uns wurde auch gesagt, dass ein Anruf zu: (001) 202 456-1111 (das Weiße Haus), der beste Weg sei zu Kommunizieren und
gehört zu werden. Für die, die gerne ein Fax senden wollen: (001) 202 456-2461.
Bitte lest die unten aufgeführten Kommentare und sendet eine andere Nachricht zu Gunsten der Tiere.
Vielen Dank
Ginger Kathrens
Taurus Productions
Co-Founder, Wild Horse and Burro Freedom Alliance
Co-Chair, Colorado Wild Horse and Burro Coalition
1) Die Abänderung des Gesetzes, soll die Vorschrift herausnehmen, die besagt, dass es nicht erlaubt ist, nach Titeltransfer
(d.h. das nach einem Jahr, der Besitzer eines Mustangs nun auch Eigentümer durch Erhalt der Papiere des jeweiligen Tieres wird
und somit, mit dem Tier verfahren kann, wie ihm beliebt, jedoch unter der Berücksichtigung des zur Zeit noch gültigen Wild Horse
and Burro Acts. Anm. d. A.) unter anderem, ein Wildpferd an eine weiterverarbeitende Institution zur Weiterverarbeitung im
kommerziellem Sinne zu verkaufen. Das BLM hatte diese Vorschrift bereits auf tote Wildpferde angewandt, während wir uns selbst
in solch einem Falle nach dem Pferde-Schlacht-Gesetz richteten.
2) Durch das neue Verkaufsprogramm und die Abänderung, wird die einst Strafbar-machung durch den Verkauf von Wildpferden oder
Teilen davon aufgehoben.
3) In dem neuen Unterparagraphen des „Pferde-Verkaufs“-Gesetzes, wird das BLM aufgefordert, die Wildpferde auf den verschiedensten
Verkaufseinrichtungen anzubieten, ohne Limitation, ohne Adoptionsprogramm etc….gilt für alle über zehn Jahre alt und mehr als drei Mal
vergeblich zur Adoption angebotenen Pferde. Das BLM ist weiterhin aufgefordert, so lange zu verkaufen, bis dass alle „überschüssigen
Tiere“ verkauft sind, oder aber der Bestand in allen Pferdegebieten die Grenze des AML (Appropriation Management Level= regelt die
geeignete, managebare, max. Obergrenze an Tieren innerhalb eines Habitates. Anm. d. A.) erreicht hat.
Aufgrund dieser Punkte scheint es für mich, dass das BLM somit große Zahlen an Wildpferden und –esel an Personen verkaufen will,
die diese sodann wahrscheinlich direkt an die Schlachthäuser weiter verkaufen.
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