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Adopt a Horse or Burro Program - Fortsetzung |
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Unter anderem hieß es in der Mitteilung von Ginger wie folgt:
"...Vielen Leuten ist es nicht bewusst, dass sich ein Sturm über den Weidegründen von "Clouds" Homerange zusammenbraut. "Cloud" und seine
Familie sowie der Rest der kleinen, wilden Herde ist in Gefahr."
Einige Wege, die über das Geschick der Pryor Pferde zu entscheiden haben sind äußerst komplex. Multijuristische Kleinkriege und politische
Agendas involvieren den US-Forest Service, sowie das Bureau of Landmanagement gleichermaßen. Zwei unterschiedliche Institutionen mit
entgegengesetzten Zielen. Welches Gesetz sollte noch befolgt werden, betrachtet man die ohnehin legalen Grenzen der Wild Horse Range?
Wie auch immer, das Ergebnis wird bestimmen, wie viele der Pferde die augenblicklichen und historischen Homelands noch weiter bewohnen dürfen.
An diesem Punkt angelangt, ist es unmissverständlich klar:
Machtvolle Fraktionen wollen die Wildpferde noch weiter einzäunen. Sie einschränken in ihrer Möglichkeit, die höheren alpinen
Sommerweiden im Juli zu nutzten, wobei sie der Schnee ohnehin lang genug in den niedrigeren Gebieten festhält. Ist die Einzäunung erst
einmal durchgeführt, so die Befürchtung weiter, wird man die Herde von derzeit ca. 160 Wildpferden auf ca. 100
reduzieren !
Eine Zahl, die weit unter der genetischen Überlebensfähigkeit der Herde liegt, d.h. die Herde könnte über die Zeit aussterben!
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