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C.
Keine Aktions-Alternative: Kein Herdengrößen- oder Wachstums-management:
Unter dieser Alternative würde keine Stute mit der Unfruchtbarkeitsimpfung behandelt, noch würde ein
Gather durchgeführt werden zur sofortigen Reduzierung der Herdengröße.
Ein Populations-Modell unter der Verwendung von WinEquus wurde erstellt. Unter der Berücksichtigung der bisherigen,
durchschnittlichen, natürlichen Todesraten würde die Herdengröße um 130 – 150 Pferden oscellieren, mit einer Zuwachsrate nahe Null.
Sollte die Todesrate jedoch ansteigen infolge als Tod als Beutetier auf der Basis von 2004, so wäre dann das zu erwartende Ergebnis
eine Reduzierung der Herde von bis zu 40 % unter AML mit einer Zuwachsrate von -11%.
Unter dieser Alternative würde die natürliche Sterblichkeit keine bemerkenswerte Vergrößerung, noch eine Verkleinerung der Herde bedeuten.
Sollte jedoch der Tod als Beutetier weiterhin für eine Dekade ansteigen, so würden wir gar eine Reduzierung der Herde sehen.
Bei dem derzeitigen gesundheitlichen Zustand der Range nach sieben Jahren Trockenheit, ist es das Ziel des Managements, ein stabiles
Herdenwachstum beizubehalten, auf einer niedrigeren Populationsgröße. Natürliche Todesfälle,
inklusive der Tötung als Beutetier, gekoppelt mit der Fruchtbarkeitskontrolle, sollen helfen, dieses erwartete Ziel,
ohne das AML mit 95 Pferden +/- 10% zu unterschreiten, zu erreichen. Diese Alternative wurde betrachtet aber jedoch verworfen,
aufgrund der Wahrscheinlichkeit einer Herdenvergrößerung bei keinerlei Management.
Das BLM betrachtet den Eingriff durch Raubtiere als unvorhersehbar, was daher von Jahr zu Jahr beobachtet werden müsste. Wie auch immer muss in dieser Zeit die Range aufgrund des Befundes des NRCS eine Erleichterung oder besser Befreiung durch Beweidungseingriffe erfahren, um eine gesundheitliche Verbesserung zu ermöglichen.
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