| Am 9. Sept. 2004 wurde
ein Treffen in Billings, Mt. abgehalten, um auf eine Rangestudie
zu reagieren, welche in diesem Sommer abgeschlossen wurde.
Es hat den Anschein, dass aus verschiedenen Gründen die Range
in einer schlechten Verfassung ist. Insbesondere die niedrigeren
Regionen. Verschiedene Vorschläge wurden gemacht. Nun, die
Mehrheit der Anwesenden sind der Meinung, das die Range ausgedehnt
werden müsste und die Gebiete beinhalten sollte, wo die Pferde
einst lebten, noch bevor der „Wild Horse and Burro Act“
verabschiedet wurde, aber diese Gebiete durch Eigenmächtigkeit
der Regierung nicht in die heutige Range einbezogen wurde.
Der Forest Service, der National Park Service (um Teile deren Ländereien
geht es, da diese an das Gebiet der PMWHR angrenzen Anm. d. A.)
und das BLM werden sich erneut treffen, um eine Lösung für
dieses Problem zu finden.
Anne Evans adoptierte einst einen red roan Hengst aus den Pryors
mit dem Namen „Pryor Mountain Mahagony“. Mit ihm nahm
sie an einem limitierten Distanzritt (25 Meilen) teil. Er erhielt
zwei „best conditions“ Auszeichnungen. Dies sei die
begehrteste Auszeichnung in einem endurance race, Distanzritt, wie
mir gesagt wurde. Ebenso nahm sie mit ihm an einem Rennen in Otto, Wyoming teil und gewann den ersten Platz.
Gratulation! Wir hoffen, ein Bild des Pferdes für den nächsten
Newsletter zu bekommen.
Jane Nibler wird während des Winters auf der Horse Range arbeiten.
Sie war die Assistentin von Linda Coates-Markle (heutige Chefin
des BLM in Billings, Mt.; verantwortliche Wildpferdespezialistin
für die Mustangs in Montana, Nevada und den Dakotas Anm. d.
A.) für zwei Jahre und kennt die Pferde gut.
Es wurde mir berichtet, dass die Shackleford Island Spanish Wild
Horses an der Küste Carolinas zu diesem Zeitpunkt gelernt haben,
Salzwasser zu trinken und überlebten. Einst war dies unmöglich,
so dachte man.
Die Filme von Ginger Kathrens mit den Titeln „Cloud“
und „Clouds Legacy“ brachten eine gute Anzahl von Leuten
hinauf auf die Range, um die Pryor-Pferde zu sehen.
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