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Die Geschichte der "Pryor Mountain Wild Horses" - Fortsetzung |
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Eine unvorsichtige Äußerung eines Mitgliedes des BLM, alle Wildpferde sollen nun doch eingefangen und zum Schlachter transportiert
werden, brachte letztendlich, durch eine Pressemitteilung entsprechend unterstützt, nahezu die gesamte Bevölkerung gegen das BLM
und den damaligen Gouverneur des Staates Montana in Aufruhr. Wahre Sintfluten an Bittbriefen erreichten beide Stellen.
Erst 1968 wurde die als "Weide-Fehde" durch die Presse gegangene Angelegenheit durch den damaligen Minister des
Landwirtschaftsministeriums Stuart Udall beendet. Er rief ein 15.550 ha großes Gebiet in den "Pryor Mountains" als erstes "Schutzrefugium für Wildpferde" in den USA aus.
Die "Pryor Mountain Wild Horse Range" war geboren. Und damit nicht genug, ein weiterer großer Sieg stand den Wildpferde-beschützern noch bevor!
Im Dezember 1971 erließ der Congress den "Wild Free Roaming Horse and Burro Act", in dem es unter anderem wie folgt heißt:
...der Congress befindet und erklärt, dass alle wild und frei lebenden Pferde und Esel lebende Symbole und geistliche
Pioniere des Westens seien; dass sie zu verschiedenen Lebensformen innerhalb der Nation beitragen und das Leben der amerikanischen
Bevölkerung bereichern.
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